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vor 5 Stunden

Breitseite #24: Elf Brettspiele fürs Schleppnetz

Verflixt und zugewürfelt! Eigentlich war ein Besuch auf der SPIEL 26 in Essen geplant, aber dann kam kurzfristig der Auftrag für die GEE 76 und meine Termine purzelten. Also schreibe ich mal auf, was ich mir dort so anschauen wollte. Das müssten alles Brettspiele sein, die ihr vor Ort ausprobieren bzw. kaufen könnt. Das klingt nach einem strukturierten Plan, aber in der Vergangenheit stromerte ich meist durch die Hallen und strandete an einem Tisch mit freiem Platz und einem Spiel, das ich gar nicht kannte.

Ach so: Die deutsche Version von The Elder Scrolls: Betrayal of the Second Era, auf die ich mich schon länger freue, gibt es wohl nicht in Essen; mehr zur Spielmechanik von Chip Theory Games erfahrt ihr in meinem Gespräch mit Benjamin Schönheiter von Frosted Games. Aber für Freunde von Dungeons & Dragons und Workerplacement gibt es bei Asmodee erstmals eine deutsche Version von Lords of Waterdeep, das ja schon 2012 erschien. Weil das eine ebenso seltene wie gute Kombo ist, die einige Awards gewann, erwähne ich es.

Jetzt zu dem, was in meine engere Auswahl kommt. Ich wollte zunächst nur fünf Spiele nennen, jetzt wurden es doch elf und es ist quasi ein Schleppnetz mit Brettspielen. Darin befinden sich neben Neuheiten auch ältere Titel, von denen ich bisher Gutes hörte und die in meiner Sammlung fehlen. Die wächst im Vergleich zu früheren Jahren nur sehr langsam, denn meine Regale sind voll, die Preise haben es ja teilweise in sich und ich bin recht wählerisch.

Erst wenn Titel über längere Zeit auf dem Tisch landen, mach ich Platz und sortiere etwas von den etwa 250 bis 300 Spielen aus, das sonst ungespielt verstaubt. Dieses Jahr ist sie z.B. “nur” um Skara Brae, Sorcery, Rebirth, Everdale und Galactic Cruise angewachsen. Die ersten drei hab ich schon besprochen, die beiden anderen will ich noch vorstellen, zumal mich Everdale als Sammel-Kartentaktik überrascht hat und Galactic Cruise nicht nur klasse aussieht, sondern als komplexe Strategie gut ineinander greift.

So, jetzt zieh ich das Schleppnetz hoch. Hier sind alphabetisch sortiert elf Brettspiele, die ich in Zukunft gerne mal spielen würde und die man dieses Jahr in Essen finden sollte:

Arcs (2024)

In meinem Brettspiel-Weltraum dominieren seit vielen Jahren drei Spiele: Galaxy Trucker (2007) mit seinem chaotischen Puzzle-Charme, Eclipse: New Dawn for the Galaxy (2011) mit seiner angenehm kompakten Mischung aus Erkundung, Forschung, Kampf und Gebietskontrolle sowie Twilight Imperium: Fourth Edition (2017) als epischer Monolith der 4X-Strategie, an dem niemand vorbei kommt, der mind. drei Freunde über ein langes Wochenende irgendwo einschließen kann. Aber angeblich trifft Arc von Cole Wehrle für zwei bis vier Spieler ebenfalls einen futuristischen Nerv für Freunde der analogen Space Opera. Es soll sich sehr dynamisch spielen, mit schnell ausgetragenen Gefechten, dem Stibitzen von Ressourcen und diplomatischen Intrigen, wobei man zwar eine Flotte mit Raumschiffen hat, aber die Spielmechanik von Karten in vier Farben mit unterschiedlichen Werten angetrieben wird, die sich gegenseitig kontern und die man zur richtigen Zeit ausspielen muss. Das klingt nach einer interessanten Alternative zu klassischer 4X-Strategie, zumal mir auch das Artdesign gefällt. Es kostet knapp 65 Euro und ist bei Spielworxx in Halle 3 am Stand 3B300 erhältlich.

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Brass: Birmingham (2018)

Bisher scheiterte ein Erwerb auch daran, dass einige meiner Mitspieler das Thema der industriellen Revolution nicht mochten und vom dunklen Spielplan abgeschreckt wurden. Mich lockt das leicht steampunkige Artdesign eher an, weil ich umgehend an Charles Dickens denken muss. Aber es geht natürlich nicht wie in seinen Büchern um romantischen Realismus, sondern um knallharten Wettbewerb: Die kompetitive Wirtschaftstaktik für ein bis vier Spieler von Gavan Brown, Matt Tolman und Martin Wallace, der übrigens tolle Wargames für zwei Spieler wie Gettysburg (2010) und A Few Acres of Snow (2011) designt hat, wobei ich vor allem Letzteres empfehlen würde, macht mich schon länger neugierig. Denn es soll die verbesserte und vom Erlebnis recht deutlich abgewandelte Variante des Vorgängers Brass: Lancashire (2007) sein, die zwischen 1770 und 1870 spielt. Man führt ein Unternehmen, managt Rohstoffe sowie den Verkehr über Schienen und Kanäle, entwickelt Fabriken und verkauft Waren wie Baumwolle. Das Spiel erschien bei Giant Roc auf Deutsch und kostet 67 Euro. Ihr findet es in der Asmodee Area in Halle 7, Stand 7C111.

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Hoplomachus: Victorum (2023)

Ich spiele auch mal gerne alleine und habe dieses Magazin im November 2021 mit einer Rezension von Nemo’s War (Second Edition, 2017) getauft, das für mich bis heute das beste Solospiel ist. Letztes Jahr konnte mich das Das Vermächtnis des Yu (2023) ebenfalls sehr gut unterhalten, denn jede Sitzung spielte sich ebenso knackig wie spannend. Das verspreche ich mir auch von diesem Epos, das Frosted Games übersetzt hat und das wie das oben erwähnte The Elder Scrolls auf der Expertise von Chip Theory Games beruht, die gerne Würfel und Pokerchips verbinden. Es geht um taktische Kämpfe in kleinen Arenen mit 18 Hexfeldern und die Auswahl von Manövern und Fähigkeiten in kurzweiligen Scharmützeln. Man reist als Gladiator durch eine von der Antike inspirierte Fantasywelt, erlebt eine offene Kampagne mit Entscheidungen, sammelt Verbündete und trifft im Finale auf einen von acht Bossen – falls man nicht vorher stirbt. Mir gefällt das Artdesign und ich mag den kompakten Aufbau mit der Spielmatte, auf der man oben die Pokerchips mit den Charakteren, die farbigen Würfel und die Arena sowie unten die Weltkarte mit den Inseln sieht. Allerdings schmerzt hier nicht nur der Tod in der Arena, sondern auch der Preis von 159 Euro. Also seid tapfer auf dem Weg in Halle 3, Stand 3G300.

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Kingdom Come: Deliverance – The Board Game (2026)

Das offizielle Brettspiel zum Rollenspiel der Warhorse Studios kommt von zwei tschechischen Profis, die ihr Handwerk verstehen: Tomáš Holek (SETI) und Vlaada Chvátil (Galaxy Trucker, Through the Ages) haben dieses anspruchsvolle und flexible Abenteuer für einen bis vier Ritter ab 14 Jahren designt. Das dürfte aber auch solo Laune machen, was ja zur Erfahrung des Videospiels passen würde, dessen malerische Kulisse auch auf dem Tisch in den schönen Illustrationen sichtbar ist. Man wählt aus drei von neun Haupthandlungen mit anderen Ereignissen sowie Aufgaben, entwickelt den Charakter über Erfahrung, sammelt Ressourcen, es gibt klassische Fähigkeitenproben und reichlich Nebenquests. Die englische Version für 149,95 Euro ist auf der Messe erhältlich, im Frühjahr 2027 soll dann die deutsche bei Heidelbär Games erscheinen, auf die ich eigentlich warten wollte. Czech Games Edition ist in Halle 3, Stand 3V400 sowie Halle 7, Stand 7E100 zu finden.

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Near: Echoes of Civilizations (2026)

Ein bisschen Civilization geht immer, zumal diese Variante von Matthieu Podevin (Caesar’s Empire, Titan) auf den ersten Blick so aussieht wie ein komplexeres Rebirth. Aber das liegt nur an Hexfeldern und Plättchen, das Spieldesign ist natürlich ein ganz anderes: Man entwickelt sein Reich mit Karten über 3000 Jahre, wobei man in einem Zug jeweils zwei spielt, die entweder einen der fünf Bereiche Transport, Handel, Militär, Religion und Produktion entwickeln, ein Ereignis oder eine Entdeckung auslösen oder ein Gebäude auf der Karte errichten. Im Gegensatz zu epischeren Vertreten wie Through the Ages erlebt man den Aufstieg seiner Kultur mit vier Zügen über drei Zeitalter, also in kompakten zwölf Zügen. Das klingt nach durchaus interessanter Turbo-4X-Strategie für zwei bis vier Spieler, soll aber immerhin ein bis zwei Stunden andauern, kostet 55 Euro und ist beim französischen Verlag La Boite de Jeu in Halle 6, Stand 6K400 erhältlich.

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On Mars (2010)

Nachdem wir mit (dem von Ian O’Toole wunderbar illustrierten) Inventions: Evolution of Ideas (2024) von Vital Lacerda bisher nicht so richtig warm wurden, habe ich mich nach Alternativen umgehört. Denn das komplex verwobene Spieldesign des Portugiesen macht mich weiter neugierig. Eigentlich wollte ich das aktuelle und ebenfalls klasse von O’Toole illustrierte Speakeasy (2026) in diese Liste aufnehmen. Der Banden- und Schnapskrieg im New York der 20er Jahre soll laut einigen Kritiken sein bestes, laut anderen jedoch nicht so toll sein. Also will ich es mal mit seinem preisgekrönten Ausflug auf den roten Planeten versuchen, der 2010 erschien und einen bis vier Spieler in die Rolle von Siedlern versetzt, die ihn kolonisieren wollen, wobei man vom Orbit sowie dem Boden aus jeweils andere Aktionen zur Verfügung hat. Es geht ja bei ihm immer ein wenig um Dopplungs- und Kombo-Effekte, die man in ihrer langfristigen Wirkung nicht sofort durchschaut. Die deutsche Deluxe-Version von Skellig Games ist mir mit 159 Euro allerdings zu teuer, daher hätte ich mein Glück mit der englischen bei Eagle Gryphon Games in Halle 7, Stand 7D311 versucht, die bei 110 Dollar liegt. Oder doch nochmal in Inventions reinknien?

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Ostia (2022) / Portus (2026)

Totsuca Chuo ist ein japanischer Spieldesigner, von dem ich bisher leider nichts in meiner Sammlung habe, obwohl er von AquaGarden (2021) bis Sweet Lands (2025) gute Kritiken erhielt, weil in seinem Design oft die Effizienz in einem kompakten System entscheidend ist. Und deshalb macht mich sein Ostia sehr neugierig, das dieses Jahr beim deutschen Verlag Skellig Games als Portus für ein bis vier Spieler erhältlich ist. Hier geht es um Aufbau und Strategie rund um einen antiken, hexagonal angelegten Hafen, bei dem die so genannte Mancala-Mechanik zum Einsatz kommt. Die kennen manche vielleicht aus Finca (2009), Trajan (2011) oder Five Tribes (2014): Man nimmt alle Steine von einem Feld, bewegt sich mit ihnen, bis man sein Zielfeld erreicht und dort eine Aktion ausführt. Das Besondere an Portus ist, dass man schon bei der Aufnahme seiner Schiffe, die in einem Hafen auf sechs Feldern warten, die dort angezeigte Ernte einfährt, bevor man seine Aktion am Ende ausführt. Im Gegensatz zu den erwähnten Spielen entsteht so vielleicht nicht diese strenge Fokussierung auf ein Ziel, weil man zwei Möglichkeiten hat. Das klingt wie eine kreative Entwicklung der Mancala-Mechanik, denn die sechs möglichen Aktionen bieten taktisch mehr Optionen und beeinflussen sich gegenseitig. Ich mag ja kleine, in sich verdichtete Grübel-Spiele wie etwa Die Weiße Burg (2023), das zu meinen Favoriten gehört. Daher dürfte mir Portus auch sehr gefallen, das allerdings in Halle 3 am Stand 3C300 seine 90 Euro kostet.

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Queen Alice (2026)

Für dieses Spiel hatte ich im Gegensatz zu Brass einen klaren Kaufauftrag meiner Familie, denn das lockt mit den Cartoon-Illustrationen von Amelia Sales alle an. Auf den ersten Blick finde ich die gar nicht so toll, aber die kompetitive Strategie von Héctor Carrión Benavent und David Heras Pino hat bereits viele Vorschusslorbeeren aufgrund seiner innovativen Spielmechanik erhalten. Sie basiert natürlich auf dem 1865 erschienenen Roman von Lewis Carroll und dessen verrückt verwunschene Welt wird auf dem kunterbunten Spielplan sofort sichtbar. Dort muss man das Krönungsbankett für Alice vorbereiten, damit man das Spiel als neue rechte Hand der Königin gewinnt. Dafür muss man Ziele erreichen und Aktionen über weiße und rote Schachfiguren ausführen, wobei auch Kartentaktik relevant sein soll, mit der man seine Züge effizienter gestalten kann. Aufgrund der Qual der Wahl und einiger toller Kombos mit Nebeneffekt soll hier ein sehr starker Spielfluss mit einem spannenden Wettlauf bis zum Finale entstehen. Das klingt doch sehr gut. Ihr findet das Spiel, auch auf Deutsch, für 69 Euro in Halle 3 am Stand 3U210 beim spanischen Verlag Combo Games.

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Root (2018)

Wenn ich Fantasy-Schlachten führen will, greife ich entweder zu Der Ringkrieg: 2. Edition (2011), wenn es wirklich episch mitsamt Rollenspielflair zur Sache gehen soll, oder zu schnelleren Tabletop-Duellen mit Manövern im Gelände, wie es sie in BattleLore (2013) gibt. Aber es gibt mit Root von Cole Wehrle, der das oben erwähnte Arcs (2024) designt hat, auch in der Tier-Fantasy ein Brettspiel mit asymmetrischen Gefechten, das in höchsten Tönen gelobt und mit zig Awards gefeiert wurde. Zwei bis vier Spieler führen als Marquise de Katz, Vogel-Dynastie, Maus-Allianz oder Waschbären-Vagabund ihre Truppen auf Lichtungen, um dort die Vorherrschaft zu gewinnen. Trotz der putzigen Illustrationen und Holzfiguren von Kyle Ferrin geht es in den Wäldern angeblich ebenso gnadenlos wie hinterhältig zur Sache, so dass manche Freundschaft riskiert werden kann. Das deutschsprachige Grundspiel von Root findet ihr für 55 Euro bei Spielworxx in Halle 3 am Stand 3B300.

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The Old King’s Crown (2025)

Das ist asymmetrische Fantasy-Strategie von Pablo Clark für einen bis vier Spieler, die nicht nur mit ihrem kompetitiven Spiel-, sondern auch ihrem tollen Artdesign überzeugen konnte. Die Fantasy-Figuren und Hintergründe auf den Karten und dem Plan gefallen mir richtig gut. Man führt eine Fraktion an, wobei man einerseits offen seine Ansprüche geltend macht, indem man seinen Herold auf einen Ort bewegt, aber dann heimlich Truppen platziert, indem man verdeckte Karten ausspielt. Das klingt nach Stealth-Taktik mit Überraschungseffekt, denn nach dem Aufdecken werden die Eroberungen abgewickelt und man gewinnt oder verliert Einfluss. Das Spiel gibt es auf Deutsch für 85 Euro bei Spielworxx, die in Halle 3, Stand 3B300 dabei sind; auch Designer Pablo ist am Freitag um 14 Uhr vor Ort.

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Timespan (2026)

Mit Near: Echoes of Civilizations gab es in dieser Liste bereits Civilization-Flair, das mich anlockt, aber Timespan von Alion Games (Automania, Bad Company) macht zumindest meine Spielrunde noch etwas neugieriger. Denn es wirkt auf den ersten Blick wie eine komplexere Variante von 7 Wonders (2010), das in meiner Schatzkiste zu den zeitlosen Favoriten gehört. Über fünf Runden entwickeln ein bis fünf Spieler ihre Zivilisation, die jeweils eigene Stärken hat. Auf den Tableaus von Ägyptern, Wikingern, Griechen, Chinesen, Mexikanern und Babyloniern sieht man exklusive Fähigkeiten und kann bis zu vier Karten für Aktionen platzieren, die mit fortschreitender Zeit nach hinten rutschen. Es gibt keinen Krieg, denn man zieht in seinem Zug zuerst Karten, auf denen u.a. Persönlichkeiten wie Sokrates oder Einstein abgebildet sind, und erkundet dann die Welt, indem man mit seinen Kamelen die Wunder anderer Zivilisationen besucht. Gehandelt und bezahlt wird mit Holz, Weizen, Eisen & Co., entwickelt werden Kultur für Wunder, Wissenschaft für Technologien und Entdeckung für Luxusressourcen. Das Spiel ist allerdings bisher nur auf Englisch erhältlich und in Halle 3 am Stand F120 für 65 Euro zu finden.

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2 Kommentare

  • Thomas aka VfBFan

    Zum Glück haben die allermeisten Brettspiele nicht ansatzweise die Schachtelgröße (Umzugskarton?) von Galactic Cruise. Sonst würdest du sehr große Schwierigkeiten haben, alle 300 Spiele bei dir unterzubringen, lieber Jörg. 😃

    • Das stimmt! Ich glaube den Schachtelrekord halten bei mir aktuell Cthulhu Wars, Rune Wars, Gloomhaven und Battles of Napoleon. Meist stehen die oben auf dem Schrank.;)

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